Kinder für…

In dieser Rubrik können Sie sich Texte von Kindern für andere Kinder, Eltern, einfach für Interessierte durchlesen.

Die Kinder malen und schreiben zu verschiedenen Schulveranstaltungen: Klassenfahrten, Ausflügen, Pausen, dem Unterricht,…

Der Ausflug zur Oper

Text 1 von Pia und Marie, Klasse 4c:

Am Donnerstag sind die dritten und vierten Klassen in die Oper gegangen. Darunter auch die 4d (Walklasse). In der Oper wurde der Löwenritter gespielt. Die vierten Klassen mussten ungefährt 45 Minuten zur Oper laufen und über die Rheinbrücke gehen.

Als wir in der Oper waren, sollten wir uns erstmal die Jacken und Rucksäcke ausziehe, denn es war warm dort. Als wir endlich auf unseren Plätzen saßen, fing die Oper an. Das Opernstück war am Anfang eher ruhig und wurde dann immer spannender. In der mitte gab es eine Pause.

In der Pause mussten viele Kinder zur toilette gehen. Die, die im Raum geblieben sind, haben sich mit einer Frau ein bisschen geschüttelt. Dann ging es weiter.

Wenn man den Text von den Liedern nicht verstand, konnte man auf schwarzen Tafeln den Text lesen. Als das Opernstück zu Ende war, holten wir unsere Sachen wieder und gingen zur Bushaltestelle, denn alle Klassen fuhren mit dem Bus zur Schule zurück. Es dauerte ein bisschen. Die meisten Kinder quatschten darüber, wie die Oper war oder wie der Opernsaal ausgesehen hat. Viele fanden das Opernstück toll und andere eher langweilig. Dann kam der Bus und wir fuhren zur Schule zurück. ein paar Kindern ist dabei schlecht geworden…

Text 2 von Lina, Klasse 4c:

Zuerst liefen wir zu Fuß zur Oper.Am schönsten war es als wir über den Rhein gingen und unter uns viele Schiffe durch fuhren. Als wir an der Oper ankamen, eilten wir in den Opernsaal. Wir schauten uns das Stück „Löwenritter“ an. Dieses Stück war sehr spannend und romantisch. Es handelt sich um zwei Jungs namens Iwein und Garwein. Iwein wollte seine große Liebe finden, aber Garwein wollte Iwein davon abhalten. Das Stück dauerte 2 Stunden. Viele Schulen und Klassen kamen und schauten sich das Stück an.

Der Rückweg war sehr lustig, wir fuhren mit dem Bus zurück zur Schule. Dieser Ausflug hat viel Spaß gemacht.

Liebe Grüße, die 4c – Walklasse und die restliche Marktschule.

Fahrradprüfung 2019

Die Radfahrausbildung

Die Radfahrausbildung ist nicht sehr schwer. Das Schwierigste ist das Linksabbiegen, denn dabei muss man sehr viele Punkte beachten.

Der Polizist Herr Haas kontrolliert die Fahrräder, ob sie verkehrssicher sind. Wenn dies der Fall ist, bekommt man einen Aufkleber, damit jeder erkennt, dass das Fahrrad verkehrssicher ist.

Die Prüfungsstrecke ist eigentlich ganz leicht, man muss sich nur alles merken und alles beachten. Fast alle Kinder haben auch nachmittags mit ihren Eltern auf der Prüfungsstrecke geübt.

Die Prüfung ist der wichtigste Tag der Radfahrausbildung. Alle Kinder bekommen eine Nummer und fahren die Strecke nacheinander ab. Zum Helfen werden viele Eltern gebraucht.

Vorher gibt es auch noch eine schriftliche Prüfung.

Ghassan-Maurice, Klasse 4a

Bei der Radfahrausbildung gab es einen Übungstag mit dem Polizisten.

Zuerst hat Herr Haas uns viele wichtige Sachen gesagt und hat uns erklärt, warum ein Fahrradhelm so wichtig ist. Danach wurden unsere Räder überprüft, ob sie auch verkehrssicher sind und wir haben Aufkleber bekommen. Auf dem Schulhof sollten wir einen Parcours fahren, wir mussten Slalom, scharfe Kurven und Achten fahren. Auch das Umschauen und Bremsen haben wir geübt. Am zweiten Trainingstag haben wir mit Herrn Haas, Frau Werner-Roob und einigen Eltern auf der Prüfungsstrecke geübt und sind sie am Ende einmal ganz durchgefahren.

Am Tag der Fahrradprüfung waren alle Kinder ganz aufgeregt. Das Üben hat sich jedoch gelohnt. Unsere ganze Klasse hat die Fahrradprüfung bestanden!

Frederike, Luisa und Yara, Klasse 4a

Das Üben für die Fahrradprüfung hat Spaß gemacht. Einige Sachen, die wir gelernt haben, waren gar nicht so leicht. Man hat dabei gemerkt, wie toll und gesund das Radfahren ist. Außerdem macht es Spaß mit dem Rad zur Schule zu fahren. Ich mache das ganz oft mit meinem Freund und Nachbarn zusammen. Wenn man den Fahrradführerschein noch nicht hat, kann man zusammen mit seinen Eltern fahren. Es ist auch viel umweltfreundlicher als mit dem Auto zu kommen. Man kann den Schulranzen in einen Korb legen oder ihn auf den Rücken nehmen. Ich empfehle euch, Rad zu fahren!

Jonathan, Klasse 4a 

Das war unsere Projektwoche 2019

In der Projektwoche habe ich Spiele aus aller Welt kennengelernt.

Besonders gefallen hat mir das „Fang-den-Stock“-Spiel aus Ägypten. Gut gefallen hat mir, dass ich neue Freunde kennengelernt habe. Am Präsentationstag haben wir den Besuchern Spiele aus anderen Ländern in der Turnhalle gezeigt.

Katharina (3c)

In der Projektwoche war ich bei Kunterbunte Kinderkunst. Da haben wir nicht nur Blätter, sondern auch Stühle und einen Tisch bemalt. Unsere Kunstwerke haben wir am Ende der Projektwoche, am Präsentationstag, versteigert. Mit hat die Projektwoche viel Spaß gemacht.

Fenja (3c)

In der Projektwoche waren wir bei Rund um den Hund. Dort waren Frau Martin und unser Schulhund Balu. Wir haben viel über Hunde gelernt: wie man mit einem Hund umgeht, welche Rassen es gibt und was Hunde so essen. Balu z.B. ist ein Labrador Retriever. Außerdem haben wir Lapbooks gebastelt, die wir am Präsentationstag unseren Eltern gezeigt haben.

Henri (3c) und Laura (3a)

Juniorhelfer

An unserer Schule (der Marktschule) gibt es Juniorhelfer. Sie versorgen verletzte Kinder und trösten sie. Sie sind gut erkennbar an ihren roten Westen und tragen beim Dienst eine mittelgroße schwarze Tasche, in der Pflaster und sonstiges Verbandszeug sind. Den Kindern macht der Dienst Spaß und sie freuen sich, wenn die Kinder nicht nur so tun, als wären sie verletzt.

Der Bericht stammt von:  Nora und Konrad, Klasse 4a

Klassenfahrt der 4c&4d

Mosaik

Während der Klassenfahrt gab es viele spannende Themen. Aber ich erzähle vom Mosaik. Es war nicht so ein großes schönes Mosaik aber es war eins. Wir haben benutzt:Gips,Steine,Styropor. Jeder machte sein eigenes es wurden Sternzeichen,Namen,Buchstaben und Bilder gemacht.Es war lustig aber man wurde ziemlich dreckig. Am Ende haben viele versucht den Gips von der Kleidung zu entfernen. Das hat leider nichts gebracht.Der Schmutz lag dann nur auf dem Boden und die Jacken waren schwer und nass. Es hat nichts gebracht. Später am Nachmittag war alles gut,die Mosaike waren trocken,die Jacken waren auch ok und es gab keine Probleme mehr. Dann wurde alles noch gut.

Von Philipp

Das Vorlesen

Jede Nacht um 9 hat uns Frau Neumann aus „Dirk und ich“ vorgelesen. Dieses Buch haben wir in der Jugendherberge gelesen. In der ersten Nacht mussten alle in Florians Zimmer, weil da das Vorlesen anfing. Irgendwann mussten wir in unsere Zimmer gehen, weil wir schlafen mussten. Wir haben noch etwas gequatscht und dann sind wir eingeschlafen. Am zweiten Abend hat uns Frau Neumann nochmal aus „ Dirk und ich“ vorgelesen und dabei sind Douaa und Rumeysa eingeschlafen. Danach mussten wir alle in unsere Zimmer.

Carolina und Emna,4c

 Das Stockbrot

Am Abend vom 2 Tag sind wir alle nach draußen gegangen. Dort brannte schon das Feuer. Dann kamen zwei Frauen aus der Jugendherberge und brachten uns den Teig. Nun nahmen alle Kinder sich einen angespitzten Stock und fingen an. Es war sehr schön , nur leider brannte der Rauch in den Augen . Alle hatten sehr viel Spaß. Es hat sehr lange gedauert bis es durch war. Dann haben alle es probiert, es war nicht so lecker.Wir haben etwas gespielt und haben dann eine Nachtwanderung gemacht.

ENDE

Elisa, Klasse 4c

Am 23.11.17 haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Und es gab auch eine Mutprobe. Ein paar Kinder, die die Mutprobe nicht machen wollten gingen mit Frau Juchem und Frau Rossow mit. Die andere Gruppe blieb mit Frau Neumann und Herr Bildstein. Die Mutprobe war, dass man ohne Partner ging. Die Kinder wurden einzeln aufgerufen und gingen den Kerzen nach,wo die andere Gruppe wartete. Als alle Kinder aufgerufen wurden gingen wir wieder gemeinsam zur Jugendherberge zurück.

Jason, 4c

Schnitzen

Als wir auf Klassenfahrt waren haben wir am letzten Tag geschnitzt. Wir haben scharfe Messer bekommen. Dann mussten wir uns Stöcke suchen, die so lang waren wie unsere Arme. Dann schnitzten wir die Spitze weg. Am Abend haben wir mit den geschnitzten Stöcken Stockbrot gemacht. Es war sehr lecker. Das war mein Highlight !!!

von Marisa, 4c

Die Wanderung

Auf der Klassenfahrt mussten wir 2 Stunden wandern. Wir sind über die Weinberge gewandert. Dort haben wir eine Blindschleiche gesehen. Von den Weinbergen hatte man einen guten Blick. Manche fanden die Wanderung schön, manche blöd. Nach den Weinbergen sind wir in den Wald gegangen. Ein paar Kinder sind einfach vor gelaufen. Wir sind übrigens mit den Lehrern gegangen: Frau Neumann,Herr Bildstein,Frau Juchem ,Frau Rossow. Und wir haben viele Tiere gesehen. Dann sind wir endlich an der Jugendherberge angekommen.

Von Emma und Shahin, 4c

Das Essen

Am ersten Tag gab es zum Mittag belegte Brote, Fischstäbchen mit Salat und zum Abendessen gab es Spaghetti mit Soße.

Am zweiten Tag gab es zum Frühstück Brötchen mit leckeren Honig, Nutella und anderem leckeren Brotaufstrich . Zum Mittag gab es Kartoffelpüree und Frikadellen. Zum Abend nochmal Brötchen.

Von Artem und Yassin,4c

Kinder in der Oper

Am Donnerstag, 23. November 2017, haben die Klassen 3a und 4a einen Ausflug in die Oper der Stadt Bonn gemacht. Wir sind zu einer Bühnenprobe des Stückes „Geisterritter“ gefahren. Am 3. Dezember 2017 wird dieses Stück der Welt zum ersten Mal präsentiert. Das nennt man eine ‚Uraufführung’.

Zu der Oper sind wir mit dem Bus 603 gefahren. Als wir dort angekommen sind, haben wir erst einmal Frühstückspause gemacht und vor der Oper gespielt.

Danach sind wir durch den Bühneneingang in die Oper gegangen. Eine freundliche Frau, Frau Waizenegger, hat uns empfangen. Sie hat uns gebeten sehr leise zu sein, weil es so hallt und wir sonst die Sänger und das Orchester stören. Nun haben wir eine Einführung in die Geschichte „Geisterritter“ bekommen. Diese Geschichte hat Cornelia Funke geschrieben. Dann durften wir noch hinter die Bühne. Wir durften sogar kurz auf die Bühne.

Schnell sind wir auf die Zuschauerplätze gegangen. Von dort haben wir uns eine halbe Stunde die Probe angeschaut. Das war total spannend. Einige Male wurde die Probe unterbrochen, um Fehler zu korrigieren. Dafür sind Proben ja auch da.

Anschließend sind wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren.

Paul S., Klasse 4a

Unsere Autorenlesung

Valija Zinck in der IGS

Die 41jährige Valija Zinck war in der Lesung der IGS. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin. Sie arbeitet als Tanzschullehrerin und als Autorin. Sie hat schon zwei Bücher veröffentlicht. Einmal das Buch „Jakob und die Hempels unter dem Sofa“ und  „Penelop und der funkenrote Zauber“. Sie wird noch ein Buch veröffentlichen. „Drachen erwachen“ wird es heißen. Sie hat auch mit uns gespielt.

von Angela Rubarth aus der Klasse 4b

Die Lesung an der IGS

Am Dienstag, den 10. 10. 2017 hatten wir die ersten drei Stunden ganz normalen Unterricht. Aber dann sind wir von der 4. bis zur 6. Stunde an der IGS zu einer Lesung gegangen von Valija Zinck, die uns das Buch „Jakob und die Hempels unterm Sofa“ vorgelesen hat. Und wir haben in einer kleinen Pause ein Hempelspiel gespielt. Das Spiel war sehr cool. Nach der Lesung konnten wir Valija Zinck Fragen stellen. Dann sind wir wieder zurück zur Schule gegangen.

Die Lesung war sehr schön.

Bericht von Simon aus der Klasse 4b

Die Autorenlesung war sehr gut. Die Autorin Valija Zinck hat uns das Buch „Jakob und die Hempels unterm Sofa“ vorgelesen. Es war sehr spannend und cool. Wir durften auch mal die Hempels sein und sie war die Tante Elli. Es gab außerdem viele Infos. Am Ende durften wir auch Fragen stellen, die sie gut beantwortet hat. Es war sehr leise.

Geschrieben von Hjalmar.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier!

Klasse! Wir singen!

Am Samstag, den 24.6.2017, haben wir uns auf dem Schulhof um 15:00 Uhr getroffen. Wir haben etwas gewartet und sind auf die Marktwiese gegangen, wo die Busse standen. Alle haben sich gefreut, dass wir mit einem Reisebus fahren. Doch dann war es doch nicht so und wir sind mit einem ganz normalen Bus gefahren. Als wir nach 45 Minuten da waren, sind wir ausgestiegen. Dann haben wir uns auf eine kleine Wiese gesetzt. Irgendwann hat uns Frau Breuer aufgerufen und wir sind losgegangen. Dann waren wir vor der Lanxess Arena und Frau Breuer sagte: „Die Männer gucken jetzt kurz in unsere Taschen.“ Als wir drinnen waren gab es dort Popcorn und Nachos. Irgendwann sind wir dann reingegangen und es war soooo groß, dass wir staunen mussten. Dann sind wir zu unseren Plätzen gegangen. Wir durften uns erst einmal unterhalten. Etwas später kam eine Frau auf die Bühne, die uns alles erklärt hat. Anschließend kam ein Sicherheitsmann, der uns auch etwas erklärt hat. Am Ende vom Sicherheitsmann machte er einen Depp. Dann ging es los. Wir haben ganz viele Lieder gesungen. Zum Beispiel:“ Meine Biber haben Fieber“, „Hab ’ne Tante aus Marokko“, „Die Reise der Sonne“, „Nach dieser Erde“, „Zwei kleine Wölfe“ und auf jeden Fall „Klasse! Wir singen!“ . Als wir „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen haben, haben alle ihr Handylicht angemacht und gewunken. Dann wurde alles dunkel und die Diskokugel ging an. Irgendwann war es zu Ende und wir sind rausgegangen. Wir haben uns alle versammelt und sind zu den Bussen gegangen. Und die Fahrt hat ca. 45 Minuten gedauert. Wieder an der Schule, haben uns unsere Eltern um ungefähr 19.45 Uhr abgeholt.

Das war unser Erlebnis in der Lanxess-Arena!

Das wurde geschrieben von Tibelya und Mina aus der Zebra-Klasse (3b)

Ronja Räubertochter

Wir sind mit dem Bus gefahren und den Rest gelaufen. Jemand hat seine Flasche in den Rhein fallen gelassen. Wir waren in der Oper Bonn.

Man konnte die Bühne von Mattisburg zu Wald umwandeln. Vor der Bühne war das Orchester. Die Technik war kompliziert. Es gab viele Gestalten: Räuber, Wilddruden, Graugnome. Mir gefiel Glatzen-Peer am besten. Im Schnee gab es einen Kampf in Zeitlupe. Mattis gewann und es wurde gefeiert.

Als es vorbei war, haben manche ein Autogramm bekommen und wir sind zur Schule zurück.

Von Tobias

Die Marktschule in der Oper

Am 27.6.2017 sind wir mit dem Bus zur Oper Ronja Räubertochter gefahren.

Als wir gekommen sind haben wir 15 Minuten gewartet bis es los ging. Nach einer Stunde gab es eine Pause. In der Pause haben wir gegessen.

Die zweite Hälfte war sehr spannend.  Zum Ende der Oper haben Mattis und Borka gekämpft. Mattis hat gegen Borka gewonnen. Danach haben sie sich zusammengetan und wurden Brüder.

Als wir mit dem Bus zurückgefahren sind,  war der Bus sehr voll und wackelte.

 der Bericht von dem Opernbesuch

               geschrieben von: Simon und Abraham aus der 3b (Fr. Breuer)

Kinderoper: Ronja Räubertochter

Unsere Trommelzauber-Projektwoche: 27.3. – 1.4.2017

Zuerst ist die ganze Schule in die Turnhalle gegangen, dort haben wir Soukou kennengelernt. Wir haben noch sehr viele Takte getrommelt. Danach sind wir in die Klasse gegangen und haben die „Sendung mit der Maus“ geguckt. Anschließend ging ich in die Pause. Nach der Pause sind die Elefanten in die Turnhalle gegangen und haben den Elefantentanz geübt. Dann sind wir in die Klasse gegangen und haben uns verabschiedet. Am Dienstag haben wir die Trommeln gebastelt und haben mal wieder den Elefantentanz getanzt. Ich hab zwischendurch an meinem Geparden gemalt. Am Mittwoch haben wir wieder in der Turnhalle getrommelt. Danach haben wir die Elefantenstirnbänder gebastelt. Dann war der Elefantentanz an der Reihe. In der Klasse haben wir weiter an den Elefantenstirnbändern gebastelt. Am Donnerstag musste ich in die Zebraklasse, um meinen Geparden weiter zu malen. Natürlich haben wir auch wieder getrommelt und getanzt und unsere endgültigen Positionen wurden festgelegt. Freitags haben wir unsere Trommeln angemalt. Danach kam die Generalprobe. Samstags war die große Aufführung. Meine Eltern standen rechts von uns.

Iven, 3d

Bericht vom Trommelzauber 2017

Interview mit Jenny

Wie bist du auf die Idee gekommen in der OGS zu arbeiten?
– Es war zufällig, ich habe das Jobangebot gesehen und mich dort beworben und ich wurde angenommen.
Wie ist die Arbeit in der OGS hier?
– Sehr schön. Ich freue mich jeden Tag hier hin zu kommen und die Kinder zu sehen.
Was wolltest du als Kind werden?
– Ich wollte Schriftstellerin,Tierärztin und Lehrerin werden.
Wann hast du angefangen in der OGS zu arbeiten?
– Am 1. Februar 2014 habe ich angefangen in der OGS zu arbeiten.
Hast du vor demnächst aufzuhören in der OGS zu arbeiten?
– Nein, die Arbeit macht mir Spaß, deswegen nicht.
Wie lange möchtest du noch in der OGS arbeiten?
– So lange es mir Spaß macht.
Pauline, Sumaya und Soundousse und Frau Bergerhausen

Die Busschule an der Marktschule

Unser Besuch in der Busschule

In dem Bus haben wir geübt, dass man nicht zu nah dran an den Bus soll. Ungefähr einen Meter Abstand soll man halten, denn sonst verletzt man sich vielleicht. Im Bus kann man sich auch verletzen, denn es gibt hier ein paar Plätze, die nicht so sicher sind. Sogar ganz hinten ist auch so ein Platz in der Mitte. Den Platz nennt man Schleudersitz. Er ist ganz gefährlich, denn wenn der Bus stoppt, fällt man und verletzt sich dann. Außerdem verlieren Menschen, die mit dem Bus fahren, ganz oft Sachen. Wenn man Sachen findet, kann man sie beim Busfahrer vorne abgeben. Im Bus muss man außerdem leisen, weil der Busfahrer sich konzentrieren muss.

von Abraham aus der 3b

Am  Donnerstag,24.11. sind wir in der zweiten Stunde in die Busschule gegangen. Wir haben viele Regeln gelernt. Die  Regeln waren zum Beispiel: Dass wir uns nicht an der Haltestelle schubsen, dass wir langsam in den Bus einsteigen und dass wir nicht zu nahe an dem Bus stehen sollen. Das witzige fand ich als der Bus eine Runde gefahren ist, um uns zu zeigen was passieren kann, wenn man zu nah am Bus steht.

 DAS  HAT  SPAß   GEMACHT!!!     

von Soundousse (3d)

An der Arche um 8!

Am Donnerstag den 17. November war die Klasse 3c im Jungen Theater Beuel. Sie guckte sich das Theaterstück „An der Arche um 8!“ an.

Hierzu schrieben die Kinder:

An der Arche um Acht

(von Emma)

Wir waren im Theater. Wir haben „An der Arche um Acht“ gesehen. Es ging bei dem Stück um drei Pinguine. Es war eine große Überschwemmung auf der ganzen Welt. Es gab eine Rettung. Es durften aber nur von jedem Tier zwei an Bord der Arche. Aber sie waren ja drei. Sie nahmen den dritten im Koffer mit. Am Ende kam die Kontrolleurin. Sie wollte gucken, was im Koffer ist. Der dritte Pinguin war ja noch im Koffer. Er sagte, er sei Gott. Er sagte: „Wenn du in den diesen Koffer guckst, wirst du blind.“

Der Theaterbesuch

(von Florian)

Die Geschichte handelt von drei Pinguinen, die sich nicht trennen können. Aber es können ja immer nur zwei Tiere an Bord der Arche. Was – ihr kennt die Arche Noah nicht? Soll ich euch da mehr von erzählen? Ja, dann fang ich mal an: Gott wollte eine riesig Sintflut schicken. Deshalb durften von jeder Sorte Tier zwei Exemplar an Bord der Arche Noah. Aber die drei Pinguine konnten sich nicht trennen, deshalb versteckten sie immer einen Pinguin in einem großen Koffer. Doch fast am Ende der Fahrt angekommen flog der Schwindel auf. Doch dies war sogar nützlich, denn vor lauter Aufregung war es so, dass die Taube ihren Partner vergessen hatte. So ging einfach ein Pinguin in der Verkleidung einer Taube von Deck.

Im Jungen Theater Bonn Beuel

(von Felix)

Wir waren im Jungen Theater Bonn Beuel. Uns wurde die Arche um 8 vorgeführt. Da sind drei Pinguine, wovon aber am Anfang nur die beiden Größten an Gott geglaubt haben. Aber an einem Tag kam ein Schmetterling daher geflogen. Da wollte der kleine Pinguin den Schmetterling abmurksen. Die beiden anderen Pinguine versuchten ihn davon abzuhalten und haben es auch für kurze Zeit geschafft. 

Weil der kleine Pinguin so beleidigt war, lies er sich in denee plumpsen, da aber bemerkte er, dass er sich auf den Schmetterling gesetzt hatte. Da schrien die beiden anderen vor Wut laut auf. Sie sagten: „Gott wird dich bestrafen!“ Da kam eine weiße Taube durch den Schnee getrudelt und sagte: „Ich bringe eine Nachricht vonn Gott! Er will eine gewaltige Sintflut über die Erde schicken die alles unter sich begraben wird.“ „Aber warum?“ fragte der Eine. Weil die Tiere und Menschen zuviel streiten. Dann holte sie zwei Tickets aus ihrer Tasche hervor. Sie sagte: „Auf der Arche ist noch Platz für zwei Pinguine. Und jetzt solltet ihr lieber anfangen zu packen! Und nicht vergessen: AN DER ARCHE UM 8!!!“

Sie sagten aber: „Wir können den kleinen Pinguin doch nicht zurücklassen. Ich habe eine Idee.“ Sie gingen zum kleinen Pinguin und schlugen ihn bewusstlos und packten ihn in einen großen Koffer. Dann gingen sie zur Arche. Sobald die Taube ihnen ihr Zimmer gezeigt hatte, ging es auch schon los. Sie fuhren 100 Tage lan über das Wasser. Endlich hörte es auf zu regnen und die Arche lag auf festem Grund. Die drei Pinguine kamen als letztes von Bord; da sahen sie einen Regenbogen und hörten die Stimme von Noah: „Gott hat versprochen nie mehr eine Sinntflut zu schicken“.

Wir waren 3 Schulstunden hier. – Ende –

Käptn Book entert die Marktschule

Die dritten Klassen der Marktschule nahmen dieses Jahr im Rahmen einer Autorenlesung am Lesefest Käptn Book teil. Die Kinder bereiteten im Unterricht Fragen an die Autorin vor. Die Autorin Mehrnousch Zaeri-Esfahani las aus ihrem Buch „33 Bogen und ein Teehaus“ vor.

Wir danken der Integrierten Gesamtschule Bonn Beuel für die Einladung und die Organisation des Lesefestes.

Weitere Informationen zu Käptn book finden Sie hier.

Hierzu schrieben Kinder aus der Klasse 3b:

Unser Besuch bei Käpt’n Book

Vor einer Woche, am 10 November, waren wir bei einer Lesung von 11.30Uhr bis 13:00 Uhr. Die Autorin Frau Zaeri-Esfahani hat aus ihrem Buch 33 Bogen und ein Teehaus vorgelesen. Dieses Buch war sehr toll. Frau Zaeri-Esfahani hat von ihrem 5. Lebensjahr bis zu ihrem 11. Lebensjahr erzählt. Außerdem erzählte sie von ihrer Familie und von ihrer Schule. Als Erstes hat sie von ihrer Heimat im Iran erzählt. Sie hat zum Beispiel erzählt, dass Sie und ihr Bruder in dem Iran die Katzenpolizei waren und dass Sie in der Schule in Berlin ihre Freundin kennen gelernt hat. Die Freundin hat türkisch gesprochen.

Wir haben ihr dann Fragen gestellt:

1. Wie alt waren Sie als Sie ihr erstes Buch geschrieben haben?

Frau Zaeri- Esfahani war 38 Jahre als sie ihr erstes Buch geschrieben hat.

2. Haben Sie Kinder?

Sie hat drei Kinder.

3. Lesen Sie selber gerne?

Frau Zaeri-Esfahani liest selbst gerne Bücher.

4. Welches Land finden sie am besten?

Sie findet beide Länder total toll. (also Deutschland und den Iran)

5. Schreiben Sie nur Kinderbücher oder auch Erwachsenenbücher?

Sie hat bisher nur zwei Kinderbücher geschrieben.

Das waren die Fragen an Frau Zaeri-Esfahani.

Mit herzlichen Grüßen, Mina, Tibelya, Simon aus der 3b